MPU · MPU Führerschein Prüfung Auto Polizei · 2016-11-01 · Gabriele

Schon sehr lange gibt es den Begriff Idiotentest. Doch er ist nicht nur falsch, sondern führt die Menschen auch in die Irre. Die Aufgaben, die ein Teilnehmer der MPU zu erfüllen hat, sind nicht wirklich einfach und können auch sehr leicht durch Fehler falsch gemacht werden. Jede MPU ist in sich fast gleich aufgebaut. Erst einmal kommt der ärztliche Befund. Das bedeutet der Teilnehmer bekommt einen Termin bei einem speziellen Arzt der ihn untersuchen wird. Er muss feststellen, ob man wirklich rein körperlich in der Lage wäre, ein Fahrzeug zu führen. Danach kommt die Auffassungsgabe und auch die Reaktionszeit, die an einem Computer gemessen wird. Dies nennt sich der Leistungstest.

Das psychologische Gespräch

Dann jedoch kommt es zum psychologischen Gespräch, dies dauert citca 45 Minuten. In diesem Gespräch, welches nur zwischen dem Psychologen und dem Teilnehmer stattfindet, geht es darum, wie man selber die Situation die zur MPU geführt hat einschätzt. Geht eine Person eher locker damit um, oder ist sie in der Lage selbst Kritik an sich zu üben und somit die Schuld nicht nur anzuerkennen, sondern auch wirklich für sich zu erkennen. Denn bekanntlich ist ja Einsicht der beste Weg zu Besserung. Auch sollte aus dem Gespräch im besten Falle hervorgehen, dass sich die Person und vor allem das Verhalten verändert hat.

Vieles zu beachten

Es gibt viele Dinge zu beachten. Daher ist es unter keinen Umständen verkehrt, sich vorher coachen zu lassen. Eine Vorbereitung auf die MPU ist sehr wichtig und kann

 durchaus einen Erfolg bringen. Die Menschen, die die Teilnehmer trainieren kennen sich genau aus mit den Fragen und mit den Leistungen die erbracht werden müssen. Zusätzlich müssen Drogenabhängige übrigens auch nachweisen können, dass sie wieder sauber sind.

Dies ist am besten mit Haar- oder Urinkontrollen beim Arzt erreichbar. Das gleiche gilt für den Alkoholkonsum.