Kaffee · Kaffeemaschine Kaffee Milchkaffee Espresso Siebträger · 2016-08-18 · Gabriele

Wer sich eine Siebträgermaschine für Espresso kaufen will, ist ein Genießer – Typ. Sie ist das komplette Gegenteil von Kapselmaschinen, oder Vollautomaten. Der Käufer einer Siebträgermaschine möchte seinen Espresso noch mit den eigenen Händen herstellen.Es braucht natürlich ein wenig Mühe und Zeit, doch diese investieren manche Menschen gern, denn sie zelebrieren das Anfertigen einer Tasse Espresso auf ihre ganz eigene Art und Weise. Doch es gibt immer dann Probleme, wenn es mehrere Tassen gleichzeitig sein sollen, dass schafft eine normale Siebträgermaschine nicht ohne Weiteres. Welche hier wirklich auch im Test überzeugt hat, kann unter anderem auf Seiten wie www.siebtraegermaschinen.org nachgelesen werden.

Die Handarbeit einer Tasse Espresso

Das Sieb in der Maschine ist heraus nehmbar. Dort hinein wird das Kaffeepulver gegeben, welches zu der Tasse Espresso führen soll. Danach kann es durch zwei unterschiedliche Varianten zur Extraktion vom Espresso kommen. Zum einen gibt es Maschinen an denen ein Handhebel betätigt werden muss und zum anderen etwas moderner, eine elektrische Pumpe diese Arbeit übernimmt.Wer sich einen Siebträger holt, möchte immer wieder neu versuchen sein Ergebnis zu optimieren. Dazu gibt es unterschiedliche Faktoren, die beeinflussbar sind:

  • Bohnensorte
  • Mahlgrad
  • Tampern und seine Festigkeit
  • Druck beim Brühen
  • Wassermenge
  • Temperaturen

All diese Parameter stehen dem Eigentümer zur Wahl und müssen auf den eigenen Geschmack zugeschnitten werden. Professionelle Barista kennen diese Verhältnisse und haben eines für sie gutes Ergebnis bereits für sich gefunden. Doch viele probieren immer wieder um weitere und bessere Espresso zu erschaffen. Diese Reise des Genusses geht oftmals ein Leben lang.

Günstige Maschinen

Es gibt natürlich auch günstige Maschinen, die gerade sehr gut für Anfänger geeignet sind.

  • Gaggia

  • Saeco

  • Delonghi

Diese Drei Hersteller haben bereits günstige Siebträger auf dem Markt, die sich dann Halbautomaten nennen. Das bedeutet, dass die Elektropumpe einen Brühdruck aufbaut und gleichzeitig die Temperatur regelt. Der Inhaber muss nur noch das Sieb selbst einsetzen, dann einen Knopf betätigen und der Espresso wird fast automatisch zubereitet. Der Espresso kann durchaus gut schmecken, solange die Kaffeebohne stimmt und richtig gemahlen wurde.